Wirkungsvolle Banner-Kampagnen

Wirkungsvolle Banner-Kampagnen - Erfolgsstrategien für Unternehmen

Viele Unternehmen haben Schwierigkeiten gewinnbringende Bannerkampagnen umzusetzen. Oft fehlt hierbei aber einfach die Erfahrung und die Kenntnis über Faktoren, die den entscheidenen Unterschied machen. Um Bannerkampagnen erfolgreich umzusetzen, ob im B2B oder B2C- Bereich, sollte bereits beim ersten flüchtigen Blick auf die Anzeige ein so großes Interesse geweckt werden, sodass es zum Klick führt. Besonders im B2C-Bereich wird ein Impuls geschaffen, der eher von Emotionen dem beschriebenen Szenario gegenüber, als von Rationalität geleitet wird.

Bannerkampagnen im Business-to-Business-Bereich zu entwickeln, verlangt allerdings eine etwas andere Herangehensweise. Hier ist Bannerwerbung besonders wirkungsvoll, wenn sie strategisch und zielgerichtet eingesetzt wird.

Welche die 4 wichtigsten Elemente sind, damit deine Banner in Zukunft direkten Umsatz einbringen, erfährst du hier:

1. Fakten und Lösungen

Im B2B-Bereich suchen potenzielle Kunden*innen eher nach Lösungen, die von Fakten getragen werden. Emotionale Ansprache spielt hier eine geringere Rolle. Bietet dein Unternehmen eine individuelle Lösung für ein aktuelles Problem an, solltest du dies klar und prägnant in der Werbeanzeige kommunizieren.

  • Relevante Informationen: Konzentriere dich auf die wesentlichen Fakten und Lösungen, die deine Zielgruppe benötigt. Zeige deutlich, wie deine Produkte und Dienstleistungen die Arbeit erleichtern und Probleme lösen.
  • Aktuelle Angebote: Nutze aktuelle Preisangebote, um die Attraktivität deiner Anzeige zu erhöhen und sofortige Handlungen zu fördern.
  • Beweisführung: Setze auf Daten, Studien und Kundenerfahrungen, um die Glaubwürdigkeit und Wirksamkeit deiner Lösung zu untermauern.

2. Gestaltung

Die grafische Gestaltung ist ein wesentlicher Faktor für den Erfolg einer Bannerkampagne. Neben aktuellen Design-Trends sollten auch neueste Technologien und Formate genutzt werden.

  • Bewegte Elemente: Bewegte Banner in Form von Videos oder GIFs haben eine stärkere Langzeitwirkung als statische Bilder. Sie ziehen die Aufmerksamkeit der Betrachter*innen auf sich und erhöhen die Wiedererkennung.
  • Klares Design: Ein aufgeräumtes und professionelles Design vermittelt Seriosität und Qualität. Nutze klare Linien, gut lesbare Schriftarten und ansprechende Farben, die zu deiner Marke passen.
  • Interaktive Elemente: Erwäge die Integration von interaktiven Elementen, die die Nutzer*innen dazu einladen, mit der Anzeige zu interagieren. Dies kann die Engagement-Rate erhöhen und mehr Klicks generieren.

3. Formate

Im B2C-Bereich zählt vor allem die Frequenz und Quantität, in der Anzeigen auftauchen. Im B2B-Bereich hingegen liegt der Fokus auf Qualität und Fläche.

  • Großformatige Banner: Präsente und auffällige Bannerformate ziehen leichter die Aufmerksamkeit auf sich. Sie bieten mehr Raum für wichtige Informationen und kreative Gestaltung.
  • Angepasste Formate: Nutze Formate, die sich gut in den Kontext der Plattform einfügen, auf der sie angezeigt werden. Dies kann die Benutzerfreundlichkeit und die Sichtbarkeit erhöhen.
  • Konsistenz mit Printanzeigen: Die Ähnlichkeit zu Printanzeigen in Fachzeitschriften kann den Wiedererkennungswert erhöhen und wertvolle Zeit und Kosten sparen.

4. Platzierung

Die richtige Platzierung deiner Banneranzeige ist entscheidend, um die gewünschte Aufmerksamkeit zu erzielen.

  • Vermeide überfüllte Websites: Überfüllte Websites lenken die Aufmerksamkeit ab. Platziere deine Anzeigen auf qualitativ hochwertigen, branchenspezifischen Websites, die von deiner Zielgruppe besucht werden.
  • Kontextbezogene Platzierung: Wähle Websites und Plattformen aus, die thematisch zu deiner Anzeige passen. Dies erhöht die Relevanz und die Wahrscheinlichkeit, dass die Anzeige wahrgenommen wird.
  • Gezielte Kampagnen: Nutze Targeting-Optionen, um deine Anzeigen gezielt an die richtigen Personen zu richten. Dies kann durch demografische Daten, Interessen oder das Nutzerverhalten erfolgen.

Fazit

Erfolgreiche Bannerkampagnen erfordern eine sorgfältige Planung und Umsetzung. Durch die Fokussierung auf faktenbasierte Informationen im B2B-Bereich, die ansprechende Gestaltung und die strategische Platzierung deiner Anzeigen kannst du die Effektivität deiner Kampagnen deutlich steigern. Nutze diese vier Elemente, um deine Banner in Zukunft direkt in Umsatz umzuwandeln und dein Unternehmen voranzubringen.

Weitere Beiträge

Wirkungsvolle Banner-Kampagnen

Viele Unternehmen haben Schwierigkeiten gewinnbringende Bannerkampagnen umzusetzen. Oft fehlt hierbei aber einfach die…

Mehr

Wandel im Handel: Risiken im Handel

Der Handel ist eine Branche voller Chancen, aber auch voller Risiken, die erkannt und bewältigt werden müssen. Ein…

Mehr

Out of the Box – Kreativ Workshop

"Thinking out of the Box" sich gemeinsam aus den Grenzen unserer gewohnten Denkweise herauswagen und kreativ werden.

Mehr

Zurück zum Blog

Der ehlers-kohfeld Quick Check

QuickCheck – 5 Punkte für einen guten ersten Eindruck

Deine Website ist die digitale Visitenkarte, mit der du dein Unternehmen im Internet erfolgreich präsentieren kannst. Ob bei der Akquisition von neuen Kunden*innen, im Personalmanagement oder bei der Suche von Investoren, Unternehmen haben schon allein mit der Website die Möglichkeit die Meinung des Betrachters*in zu formen. Dieser Online-Auftritt sollte demnach dem Besuchenden einen umfassenden und ansprechenden Einblick in das Angebot deines Unternehmens gewähren können.

Der erste Eindruck wird vor allem durch das Design, Headlines und Keyvisuals geprägt. Ebenso steht die Usability hier im Vordergrund. Neben der Gestaltung ist die technisch einwandfreie Funktionalität ein wichtiger Faktor, der die Meinung des Betrachtenden ggf. negativ beeinflussen kann. Um den Besuchenden deiner Webseite ein angenehmes und inspirierendes Erlebnis zu bieten, nutze die folgenden 5 Punkte für einen guten Webauftritt als Kernelemente in der Gestaltung.

1. „sprechende“ Texte

Lasse deine Überschriften, Subheadlines und Teasertexte für dich sprechen. Schon durch angepasste Schriftgrößen werden die Betrachtenden auf die Elemente auf deiner Website aufmerksam gemacht. Dort kannst du leicht ihre Aufmerksamkeit für dich gewinnen und sie zu weiterem relevanten Content lenken. So wird die Suche nach Informationen leicht gemacht und deine Absprungrate bleibt gering.

2. Keyvisuals

Unterstütze deine textlichen Inhalte durch passendes Bildmaterial. Neben den wichtigen Informationen, die du deinen Besuchenden verdeutlichen willst, kannst du auch die Philosophie deiner Marke mit Keyvisuals unterstreichen. Die Branche in der sich dein Unternehmen bewegt, sollte auf den ersten Blick zu erkennen sein. Hochwertige und authentische Bilder erzeugen Emotionen und können das Vertrauen der Besucher*innen in dein Unternehmen stärken.

3. Corporate Design

Schriften, Formen, Farben und die Sprache die du für deine Website wählst, ergeben zusammen die Identität, mit der du dich gegenüber deinen Kunden*innen präsentierst. Sind alle Elemente im Einklang fällt es den Betrachtenden leichter eine emotionale Bindung zu deiner Marke aufzubauen. Ein konsistentes Corporate Design sorgt dafür, dass deine Marke wiedererkennbar und unverwechselbar bleibt. Dies stärkt die Markenidentität und erhöht die Kundenbindung.

4. Menü

Die Besuchenden deiner Website haben oft unterschiedliche Erwartungen, welche Inhalte für sie relevant sind. Um Jeden von seinem jetzigen Stand abzuholen und ihn an das richtige Ziel zu führen, ist eine Herausforderung, die mit einem schlüssigen Menü gelöst werden kann. Die 3-Klicks-Regel kann hier zur Orientierung genutzt werden. Der Besuchende deiner Website sollte mit 3 Klicks die für ihn wichtigen Informationen gefunden haben. Ein intuitives und gut strukturiertes Menü verbessert die Benutzerfreundlichkeit und trägt zur Zufriedenheit der Besucher*innen bei.

5. Responsive und mobil

Da immer mehr Nutzer*innen hauptsächlich ihr Smartphone für die Suche nach Informationen nutzen, sollte auch deine Website diesem neuen Standard gerecht werden. Um die einwandfreie Darstellung deiner Inhalte auf verschiedenen Bildschirmgrößen zu gewährleisten, richte deine Website responsive ein. Zusätzlich dazu ist eine Anpassung deines Webdesigns für die mobile Ansicht auf Smartphones notwendig. Eine mobilfreundliche Website bietet eine bessere Nutzererfahrung und kann die Verweildauer der Besucherinnen erhöhen.

Ergänzt wird eine gute Website durch regelmäßige Online Marketing-Maßnahmen und SEO.
Passend zu deinem Corporate Design lassen sich Inhalte für Newsletter, Werbeanzeigen und Social Media Plattformen gestalten. Ein Design mit Wiedererkennungswert unterstützt all deine Maßnahmen außerhalb deiner Website und unterstützt deine Aussagen.
Kontinuierliches Monitoring dieser Maßnahmen mit SEO-Tools geben dir darüber hinaus einen Einblick, was deine Zielgruppe braucht. So kannst du nachhaltig agieren und immer höhere Zufriedenheit garantieren.

Indem du diese fünf Punkte befolgst, legst du den Grundstein für einen erfolgreichen Webauftritt. Eine benutzerfreundliche und ansprechend gestaltete Website wird nicht nur neue Kunden anziehen, sondern auch das Vertrauen bestehender Kunden stärken und das Image deines Unternehmens positiv beeinflussen.

Buchen Sie jetzt Ihren kostenlosen QuickCheck

Buchen Sie auch gern einen kostenlosen Kennenlerntermin. Wir freuen uns auf Sie.

Termin buchen

Weitere Beiträge

Wirkungsvolle Banner-Kampagnen

Viele Unternehmen haben Schwierigkeiten gewinnbringende Bannerkampagnen umzusetzen. Oft fehlt hierbei aber einfach die…

Mehr

Wandel im Handel: Risiken im Handel

Der Handel ist eine Branche voller Chancen, aber auch voller Risiken, die erkannt und bewältigt werden müssen. Ein…

Mehr

Out of the Box – Kreativ Workshop

"Thinking out of the Box" sich gemeinsam aus den Grenzen unserer gewohnten Denkweise herauswagen und kreativ werden.

Mehr

Zurück zum Blog

SEO Basics – die Wichtigkeit von Keywords

SEO Basics – die Wichtigkeit von Keywords

Eine gut optimierte Website ist die digitale Visitenkarte deines Unternehmens. Sie spielt eine entscheidende Rolle bei der Akquisition neuer Kunden, im Personalmanagement und bei der Suche nach Investoren. Eine ansprechende und gut strukturierte Website kann die Meinung der Besucher über dein Unternehmen formen und ihnen einen umfassenden Einblick in dein Angebot gewähren.

Was ist SEO?

SEO (Search Engine Optimization) umfasst alle Maßnahmen, die darauf abzielen, die Sichtbarkeit und das Ranking einer Website in den Suchmaschinenergebnissen zu verbessern. Ein höheres Ranking bedeutet, dass deine Website von potenziellen Kunden leichter gefunden wird, was die Wahrscheinlichkeit erhöht, dass sie deine Dienstleistungen oder Produkte in Anspruch nehmen. Dauerhaftes SEO ist daher unerlässlich für den langfristigen Online-Erfolg deines Unternehmens.

Die Rolle von Keywords

Keywords sind das Herzstück jeder SEO-Strategie. Nutzer geben diese Schlüsselwörter in Suchmaschinen ein, um relevante Informationen zu finden. Um sicherzustellen, dass deine Website bei den richtigen Suchanfragen erscheint, müssen diese Keywords gezielt und strategisch in deinen Website-Inhalten eingebaut werden.

Die passenden Keywords finden

Um die richtigen Keywords für deine Website zu identifizieren, solltest du dich in die Denkweise deiner potenziellen Kunden hineinversetzen. Überlege, welche Begriffe sie wahrscheinlich in Suchmaschinen eingeben würden, um ein Unternehmen wie deines zu finden. Dabei ist es wichtig, sich nicht nur auf allgemeine Begriffe zu konzentrieren, sondern auch spezifische und relevante Long-Tail-Keywords zu nutzen, die genauer beschreiben, was dein Unternehmen anbietet.

Tools und Methoden zur Keyword-Recherche

Es gibt verschiedene Tools und Methoden, die dir bei der Keyword-Recherche helfen können:

  • Google Keyword Planner: Dieses Tool von Google Ads hilft dir, relevante Keywords zu finden und das Suchvolumen sowie den Wettbewerb für diese Begriffe zu analysieren.
  • SEMrush: Ein umfassendes SEO-Tool, das Keyword-Analysen, Wettbewerbsforschung und vieles mehr bietet.
  • Ahrefs: Ein weiteres leistungsstarkes Tool zur Analyse von Keywords und zur Überprüfung von Wettbewerbern.
  • Ubersuggest: Ein kostenloses Tool, das Keyword-Ideen und deren Suchvolumen bereitstellt.

Zielgruppenorientierte Keywords

Bei der Auswahl der Keywords ist es wichtig, die Nutzerperspektive im Fokus zu behalten. Ein hohes Ranking unter irrelevanten Keywords bringt nichts, da es nur unpassende Besucher auf deine Website zieht und die Absprungrate erhöht, anstatt deinen Umsatz zu steigern.

Wettbewerbsanalyse

Der Blick auf die Konkurrenz kann wertvolle Einblicke in deren SEO-Strategien bieten. Welche Keywords verwenden sie? Wie gestalten sie ihre Inhalte? Diese Informationen können dir helfen, deine eigene Strategie zu verfeinern und besser zu werden.

Tools zur Wettbewerbsanalyse

  • SEMrush: Analysiert die SEO-Strategien der Wettbewerber und zeigt deren Top-Keywords.
  • Ahrefs: Bietet detaillierte Informationen über die Backlinks und Keywords der Konkurrenz.
  • Moz: Ein weiteres Tool, das nützliche Daten zur Wettbewerbsanalyse bereitstellt.

Regelmäßige Updates und Monitoring

Die Algorithmen von Suchmaschinen wie Google ändern sich ständig. Daher ist es wichtig, SEO als ein kontinuierliches Projekt zu betrachten. Regelmäßige Überprüfungen und Anpassungen sind notwendig, um sicherzustellen, dass deine Website den neuesten SEO-Best Practices entspricht und auf Veränderungen im Algorithmus reagieren kann.

Wichtige Maßnahmen für regelmäßige SEO-Checks

  • Regelmäßige Keyword-Überprüfungen: Überwache das Ranking deiner Keywords und passe sie bei Bedarf an.
  • Content-Updates: Aktualisiere und optimiere deine Inhalte regelmäßig, um sie relevant und nützlich zu halten.
  • Technische SEO: Stelle sicher, dass deine Website technisch einwandfrei ist, einschließlich schneller Ladezeiten, mobiler Optimierung und fehlerfreier Seiten.

Fazit

Eine effektive SEO-Strategie ist unerlässlich, um die Sichtbarkeit deiner Website zu erhöhen und mehr qualifizierte Besucher anzuziehen. Durch die richtige Auswahl und Implementierung von Keywords, die kontinuierliche Überwachung der Wettbewerber und die regelmäßige Anpassung an algorithmische Veränderungen kannst du sicherstellen, dass deine Website immer optimal performt. So legst du den Grundstein für den langfristigen Online-Erfolg deines Unternehmens.

Weitere Beiträge

Wirkungsvolle Banner-Kampagnen

Viele Unternehmen haben Schwierigkeiten gewinnbringende Bannerkampagnen umzusetzen. Oft fehlt hierbei aber einfach die…

Mehr

Wandel im Handel: Risiken im Handel

Der Handel ist eine Branche voller Chancen, aber auch voller Risiken, die erkannt und bewältigt werden müssen. Ein…

Mehr

Out of the Box – Kreativ Workshop

"Thinking out of the Box" sich gemeinsam aus den Grenzen unserer gewohnten Denkweise herauswagen und kreativ werden.

Mehr

Zurück zum Blog

grafik-handy-bildschirm-auf-blauem-grund-ueber-zwei-haenden-auf-tastatur

Die Social Media Plattformen und Ihre Zielgruppen

Social Media: Welche Plattform ist die richtige?

Die Wahl der richtigen Social-Media-Plattform ist für jedes Unternehmen von entscheidender Bedeutung, um die Zielgruppe effektiv zu erreichen und Marketingziele zu verwirklichen. Angesichts der Vielzahl von Plattformen, die ständig weiterentwickelt werden, kann die Auswahl überwältigend sein. Hier finden Sie eine ausführliche Analyse der wichtigsten Social-Media-Plattformen und deren Eignung für verschiedene Zielgruppen.

LinkedIn

Zielgruppe: Berufstätige, Fach- und Führungskräfte, Unternehmen

LinkedIn ist die führende Plattform für berufliche Netzwerke und Karriereentwicklung. Die Nutzer von LinkedIn sind hauptsächlich Berufstätige, die ihre beruflichen Kontakte pflegen, neue Karrierechancen suchen oder sich weiterbilden möchten. Die Plattform ist ideal für B2B-Marketing, Personalbeschaffung und die Stärkung der eigenen Arbeitgebermarke. Insbesondere die Generation X und Millennials, die medienaffine Vertreter ihrer Altersgruppen, nutzen LinkedIn aktiv.

Einsatzmöglichkeiten:

  • Personalmanagement: Rekrutierung und Vorauswahl von qualifizierten Mitarbeitern.
  • B2B-Marketing: Aufbau von Geschäftskontakten und Lead-Generierung.
  • Employer Branding: Positionierung des Unternehmens als attraktiver Arbeitgeber.

Xing

Zielgruppe: Berufstätige im deutschsprachigen Raum (Deutschland, Österreich, Schweiz)

Xing ist ähnlich wie LinkedIn, jedoch stärker auf den deutschsprachigen Raum fokussiert. Die Plattform dient ebenfalls zur Präsentation beruflicher Qualifikationen und zum Netzwerken. Xing ist besonders nützlich für Unternehmen, die in diesen Märkten tätig sind und dort Fachkräfte suchen oder Geschäftskontakte knüpfen möchten.

Einsatzmöglichkeiten:

  • Lokales Networking: Aufbau und Pflege beruflicher Netzwerke in DACH-Region.
  • Personalbeschaffung: Finden von qualifizierten Mitarbeitern in der Region.
  • Branchenspezifische Gruppen: Teilnahme an und Beitrag zu branchenspezifischen Diskussionen und Veranstaltungen.

Facebook

Zielgruppe: Breites Publikum, hauptsächlich Generation X und ältere Millennials

Facebook war eine der ersten großen Social-Media-Plattformen und hat eine breite Nutzerbasis, die mittlerweile eher zur Generation X tendiert. Die Plattform eignet sich hervorragend für die Ansprache einer älteren Zielgruppe, die mit der Nutzung sozialer Medien vertraut ist.

Einsatzmöglichkeiten:

  • Content-Marketing: Teilen von Inhalten, die für eine breite Zielgruppe relevant sind.
  • Community-Building: Aufbau und Pflege von Markengemeinschaften.
  • Werbung: Gezielte Anzeigenkampagnen basierend auf detaillierten demografischen Daten.

Youtube

Zielgruppe: Junge Zielgruppen, insbesondere Millennials, Generation Z und Alphas

YouTube ist die führende Plattform für Videoinhalte und wird täglich von Millionen von Nutzern zur Unterhaltung und Bildung genutzt. Diese Plattform bietet eine hervorragende Möglichkeit, visuelle und audiovisuelle Inhalte zu teilen und eine junge, dynamische Zielgruppe anzusprechen.

Einsatzmöglichkeiten:

  • Video-Marketing: Erstellung und Veröffentlichung von Videos, die Produkte oder Dienstleistungen vorstellen.
  • Influencer-Marketing: Zusammenarbeit mit Influencern, um die Reichweite zu erhöhen.
  • Anzeigen: Schaltung von Videoanzeigen, die vor oder während anderer Videos abgespielt werden.

Instagram

Zielgruppe: Millennials, jüngere Generationen, visuell orientierte Nutzer

Instagram ist bekannt für seine bild- und videobasierte Natur und spricht vor allem eine jüngere, visuell orientierte Zielgruppe an. Die Plattform kombiniert die Eigenschaften von Facebook, Pinterest und YouTube und bietet zahlreiche Funktionen wie reguläre Beiträge, Stories und IGTV.

Einsatzmöglichkeiten:

  • Visuelles Storytelling: Teilen von inspirierenden und ansprechenden Bildern und Videos.
  • Branding: Aufbau und Pflege einer starken visuellen Markenidentität.
  • Engagement: Interaktive Inhalte wie Umfragen und Live-Videos zur Einbindung der Community.

Pinterest

Zielgruppe: Frauen, insbesondere Millennials und Generation X

Pinterest ist eine bildbasierte Plattform, die vor allem von Frauen genutzt wird. Sie dient als Inspirationsquelle für verschiedene Lebensbereiche wie Mode, Wohnen, DIY-Projekte und mehr. Unternehmen, die diese demografische Gruppe ansprechen möchten, können Pinterest effektiv nutzen, um ihre Produkte und Ideen zu präsentieren.

Einsatzmöglichkeiten:

  • Visuelles Marketing: Erstellung von ansprechenden Pins, die auf Produkte oder Blogbeiträge verlinken.
  • Traffic-Generierung: Erhöhung des Website-Traffics durch visuell ansprechende Inhalte.
  • Werbung: Gezielte Anzeigenkampagnen, die auf spezifische Interessen und demografische Merkmale abzielen.

Fazit

Die Wahl der richtigen Social-Media-Plattform hängt maßgeblich von der Zielgruppe ab, die Sie ansprechen möchten. Jede Plattform hat ihre eigenen Stärken und eignet sich für unterschiedliche Marketingstrategien. Durch eine sorgfältige Analyse Ihrer Zielgruppe und deren Präferenzen können Sie die Plattformen auswählen, die am besten zu Ihren Marketingzielen passen und so Ihre Reichweite und Wirkung maximieren.

Weitere Beiträge

Wirkungsvolle Banner-Kampagnen

Viele Unternehmen haben Schwierigkeiten gewinnbringende Bannerkampagnen umzusetzen. Oft fehlt hierbei aber einfach die…

Mehr

Wandel im Handel: Risiken im Handel

Der Handel ist eine Branche voller Chancen, aber auch voller Risiken, die erkannt und bewältigt werden müssen. Ein…

Mehr

Out of the Box – Kreativ Workshop

"Thinking out of the Box" sich gemeinsam aus den Grenzen unserer gewohnten Denkweise herauswagen und kreativ werden.

Mehr

Zurück zum Blog